Episode 55: Gedenkstättenpädagogik

Gedenkstätten sind Orte, an denen historisches Geschehen nicht nur kognitiv sondern auch leibhaftig erfahrbar wird. Insbesondere die Schrecken des Nationalsozialismus sollen durch das Erkunden der Orte ehemaliger Konzentrationslager oder Tötungsanstalten im gesellschaftlichen Bewusstsein bleiben und auf das Gestalten des Heute wirken. Zur Bedeutung einer Gedenkstättenpädagogik in der Pflegebildung spreche ich mit Professor Dr. Michael Bossle, der sich damit seit vielen Jahren konzeptuell, unterrichtspraktisch und theoretisch befasst.

Weitere Informationen:

Die Artikel werden freundlicherweise durch Michael Bossle zur Verfügung gestellt.


Bisherige Kommentare

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  1. Arens, Melanie ·

    Sehr geehrter Herr Prof. Brühe,

    ich habe mich sehr gefreut, dieser Episode zu folgen, da ich zum einen in der CE 07 die Geschichte des Pflegeberufes und den Ausblick unterrichte, aber auch in der CE 06 im Rahmen der Ethik die Gedenkstätte Hadamar mit meinen Auszubildenden besuche. vieles von dem, was in der Episode besprochen wurde, plane ich auch oder es passiert zufällig. Aber ich habe durch den Podcast noch einmal sehr gute Impulse gewonnen. Herzlichen Dank und viele Grüße.

    Melanie Arens

    1. Roland Brühe ·

      Das freut mich sehr, liebe Frau Arens! Vielen Dank für die Rückmeldung. 👋